Mensch und Maschine Software SE mit vorläufigen Zahlen für 2025

MuM nach starkem Q4 wieder auf Rekordkurs

  • EBIT Q4 +42% / 2025 +5,7% // Dividendenvorschlag +8%
  • Wachstumsziel bis 2030: EBIT/EPS/Dividende +15% p.a.
Wessling, 11. Februar 2026 – Mit einem EBIT-Plus von +42% im Q4 ist der CAD/CAM/BIM-Spezialist Mensch und Maschine Software SE (MuM - ISIN DE0006580806) wieder auf den langjährigen Rekordkurs eingeschwenkt.
 
Nach den jetzt vorliegenden vorläufigen Zahlen lag der Umsatz 2025 bei ca. EUR 238,5 Mio / -27%. Davon kamen ca. EUR 114,4 Mio / +4,7% aus der MuM-Software und ca. EUR 124,1 Mio / -43% aus der Digitalisierung, wo nach der Umstellung von Wiederverkauf auf Provision der Großteil des nicht wertschöpfenden Umsatzes aus Autodesk-Einkauf weggefallen ist. Das von MuM betreute Marktvolumen inklusive von Autodesk direkt fakturierter Umsätze kletterte um ca. 6% auf über EUR 373 Mio.
 
Der Rohertrag stieg auf ca. EUR 181,8 Mio / +4,2%, mit ca. EUR 102,7 Mio / +3,7% aus Software und ca. EUR 79,1 Mio / +4,7% aus Digitalisierung. Die Autodesk-Umstellung erhöhte die Rohmarge auf ca. 76% (Vj 53,6%).
 
Das EBIT stieg auf ca. EUR 49,1 Mio / +5,7%, mit etwa EUR 32,4 Mio / +5,9% aus MuM-Software und etwa EUR 16,7 Mio / +5,2% aus der Digitalisierung. Die EBIT-Rendite sprang auf ca. 20,6% (Vj 14,3%). Nach der Vorjahres-Delle durch die Systemumstellungen stieg das EBIT im Q4 um rund +42%. Das mittlere 10-Jahres-Wachstum seit 2015 lag damit bei 19 Prozent, weit überproportional zu 8% p.a. Zuwachs beim Rohertrag.
 
Bereinigt um die zur Konsolidierung der Mitarbeiterzahl per 31.12.2025 auf 1.192 / +1,1% angefallenen nicht operativen Kosten in Höhe von ungefähr EUR 2,4 Mio haben wir ca. EUR 51,5 Mio / +11% operatives EBIT erzielt.
 
Der Nettogewinn nach Anteilen Dritter stieg auf rund EUR 31,7 Mio bzw. 190 Cent (Vj 180 / +5,5%) pro Aktie. MuM wird der Hauptversammlung eine Dividende von 200 Cent (Vj 185 / +8%) vorschlagen. Nettogewinn und Dividende kamen auf ein 10-Jahres-Wachstum von +23% p.a. seit 2015.
 
Chairman Adi Drotleff und CFO Markus Pech sehen langfristig noch viel Potential: „Unser oberstes Ziel ist die Verdoppelung des EPS auf >380 Cent in den fünf Jahren bis 2030. Das dafür benötigte mittlere Gewinnwachstum von +15% p.a. dürfte eine Schwankungsbreite von 11% bis 19% aufweisen. Wir bleiben auch bei der Dividenden-Vollausschüttung, die wir uns leisten können, weil die Softwareentwicklung (2025: >28 Mio.) größtenteils direkt in die Betriebskosten gebucht und nur zu einem geringen Teil aktiviert wird.“
 
Hinweis:
Die testierten Ergebnisse für 2025, die am 17.3.2026 veröffentlicht werden, können von den hier genannten vorläufigen Zahlen abweichen.
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